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7 gute Vorsätze für eine großartige Webseite

von 28. Dez 2018Ratgeber0 Kommentare

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Es ist wieder soweit, das Jahresende naht. Und mit jedem neuen Jahr kramen wir erneut unsere verloren gegangene Motivation und all die guten Vorsätze aus dem Nirwana. Aufhören zu rauchen, regelmäßig Joggen gehen, mehr Geld sparen, weniger Arbeiten… Wie wäre es zur Abwechslung mit ein paar guten Vorsätzen für Ihre Webseite?

Das stärkt Ihre Onlinepräsenz und vielleicht erledigt sich zumindest das mit dem Geld sparen damit ganz von allein. Gut, Joggen gehen müssen Sie trotzdem noch − aber das können Sie ja in den Pausen erledigen.

Neues Jahr, neue Webseite, neues Glück!

1. ENDLICH die DSGVO umsetzen

Am 25. Mai 2018 trat die neue Datenschutz-Grundverordnung (kurz DSGVO) in Kraft. Bereits Monate zuvor versetzte das die Online-Community in Angst und Schrecken. Und auch heute ist das Thema noch längst nicht vom Tisch. Die Gesetze sind undurchsichtig, schwer verständlich und zumindest zum Teil auch einfach nicht nachvollziehbar. Außerdem bedeutet die Umsetzung schlicht jede Menge Arbeit − zumindest zu Beginn. Deswegen haben viele kleine Unternehmen und Blogger sich bis heute vor der quälenden Aufgabe gedrückt oder auf halber Strecke aufgegeben.

Doch Unlust schützt vor Strafe nicht und auch wenn viele Must-Do`s im Zusammenhang mit der DSGVO zu fassungslosem Kopfschütteln führen: es bringt ja alles nix. Denn was muss, das muss − und das besser spät als nie. Einen wunderbaren Leitfaden − nicht nur für Blogger − bietet dieser Artikel von Datenschmutz.net.

2. Wieder regelmäßig Bloggen − bzw. damit anfangen

Egal ob Tischlermeister, Gärtnerei oder Yoga-Lehrerin. Ein (corporate) Blog verleiht Ihrer Seite Dynamik, führt interessierte Leser zu Ihnen und ist daher nicht nur für den traditionellen Blogger relevant. Warum regelmäßiges Bloggen zu mehr Erfolg führen kann und wie sie den guten Vorsatz in die Tat umsetzen, erfahren Sie in diesem Beitrag.

3. Verlinkungen auf den neusten Stand bringen

Je mehr Inhalte eine Webseite mit der Zeit aufbaut, desto größer die Link-Friedhöfe, die sich früher oder später häufen. Externe Verlinkungen zeugen von gutem „Service“, da sie dem Leser weiterführende Informationen liefern. Doch tote Links sind dementsprechend ärgerlich und sollten regelmäßig ausgemistet werden. Wer WordPress nutzt, kann sich dafür Plugins zu Nutze machen, beispielsweise den kostenlosen Broken Link Checker.

Und wenn Sie schon dabei sind: es kann ebenfalls nicht schaden Ihre interne Verlinkung zu stärken.

4. Texte fürs Internet fit machen (aka graphisches Schreiben)

Wer Bücher schreibt, muss sich um Textdesign und graphisches Schreiben nicht zu kümmern. Doch im Netz sieht das Leseverhalten der User völlig anders aus. Anstatt Inhalte Satz für Satz zu lesen, werden sie gescannt − und eintönige Textblöcke erschweren das Scannen ungemein. Deswegen sollten Sie bei der Textgestaltung Ihrer Webseite ein paar Dinge beachten. Ein wunderbarer Vorsatz für’s neue Jahr!

5. Suchmaschinenoptimierung − Yeah!

Klingt zwar sehr technisch und langweilig, ist aber gar nicht so schwer (und auch gar nicht so langweilig). SEO lässt das Herz Ihrer Website (= gute relevante Inhalte) höher schlagen, indem es Ihr Ranking verbessert. Und besseres Ranking bedeutet mehr Sichtbarkeit und somit mehr Traffic.  Also trauen Sie sich − es lohnt sich. Hier geht’s zum SEO-Leitfaden.

6. Instagram (kennen) lernen

Wenn man das Social Media Verhalten der Jugend und jungen Erwachsenen betrachtet wird einem schnell klar: Facebook war gestern, die Zukunft gehört Instagram und wir werden alt. Das heißt jetzt natürlich nicht, dass Sie heute Ihre Facebook-Seite schließen und in die Midlife-Krise verfallen müssen. Es heißt nur, dass es nicht schaden kann, das neue Jahr mit einem Instagram Account zu starten. Für eine kleine Einführung in die Social Media Welt der Moderne könnte es sich dabei durchaus lohnen, Ihren Nachwuchs um Rat zu fragen.

7. Mehr Fotos knipsen

Bilder sind ein wichtiger Bestandteil einer jeden Webseite. Und eigene Bilder sind dabei besser geeignet als Stockfotos, da Einzigartigkeit das Herz von Usern und Suchmaschinen höher schlagen lässt. Es kann daher nicht schaden, sich ein paar Grundkenntnisse im Umgang mit dem Fotoapparat anzueignen. Für Social Media − insbesondere Instagram − tut es bereits eine gute Handykamera.

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