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Erfolg durch Bilder – warum Sie visuellen Content nutzen sollten

von 29. Nov 2018Ratgeber0 Kommentare

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Das Internet ist vollgestopft mit Informationen – und nicht alle davon sind wirklich nützlich. Gleichzeitig sinkt die Geduld der User. Wer im Netz surft, möchte schnell finden, wonach er sucht – ohne viel Lesen zu müssen. Bilder haben gegenüber reinem Text überzeugende Vorteile: sie fallen schneller ins Auge und können komplexe Informationen leicht verständlich transportieren. Nutzen Sie deswegen unbedingt visuellen Content, um dadurch Ihre Online-Präsenz zu stärken.

Bilder sagen mehr als 1000 Worte…

…aber nicht nur Bilder! Visuelle Inhalte umfassen eine Vielzahl an Formen bildhafter Darstellung. Zum Beispiel:

  • Fotos
  • Grafiken
  • Diagramme
  • (interaktive) Karten
  • Illustrationen
  • Videos
  •  …

Solche Bild-Elemente sind wahre multi-tasking Talente. Wie bereits die gute alte Litfaßsäule bringen sie Ihre User zunächst einmal dazu anzuhalten – das ist der erste Schritt zum Erfolg. Innerhalb von Millisekunden vermitteln sie im nächsten Schritt eine Botschaft und schaffen es dadurch weitaus schneller das Interesse zu wecken, als ein eintöniger Textblock.

Im Idealfall sollte visueller Content selbsterklärend sein, sodass die Kern-Aussage auch ohne textlichen Kontext verstanden werden kann. Dadurch ermöglichen Sie dem User, Sachverhalte zu erfassen, ohne den ganzen Text lesen zu müssen  und schonen damit sein knappes Zeitbudget. Außerdem können Bilder wunderbar auf sozialen Netzwerken geteilt werden.

Wenn Sie visuellen Content intelligent einsetzen, werden Sie Ihren Erfolg im Netz messbar steigern können!

Alle Vorteile von visuellem Content auf einen Blick

1. Schnelle Informationsübermittlung

Der Internet-User liest nicht, er scannt Inhalte nach relevanten Informationen. Die Aufmerksamkeitsspanne ist dabei gering. Der Drang die Informationsgier schnellstmöglich zu befriedigen hingegen umso höher. Bilder fallen bei diesem Prozess viel schneller ins Auge als blanker Text. An visuellen Inhalten bleibt man förmlich hängen.

Hinzukommt, dass unser Gehirn visuelle Inhalte 60.000 x (!) schneller verarbeiten kann als Textelemente. Außerdem werden sie länger gespeichert. Das liegt insbesondere daran, dass der Großteil an Informationen sowieso visuell an unser Gehirn übertragen wird.

2. Veranschaulichung & Aufbereitung

Doch visuelle Elemente sind nicht nur nützlich, um die Aufmerksamkeit der User zu gewinnen. Sie dienen auch dazu, komplexe Informationen und Sachverhalte vereinfacht darzustellen. Mit Hilfe von Bildern werden Verständnis-Hürden leichter überwunden und der Nutzer kann sich die Information außerdem viel leichter und länger merken.

Infografiken, Foto-Galerien, Illustrationen oder Diagramme eignen sich beispielsweise hervorragend, um schwere Kost in leicht verdaulichen Häppchen zu präsentieren.

3. Quelle für Emotionen

Es wäre anmaßend zu behaupten, Worte allein könnten keine Emotionen auslösen. Das stimmt natürlich nicht – und jeder der schon mal ein gutes Buch oder herzlichen Brief von einem lieben Menschen verschlungen hat, weiß das. Doch wie bereits oben angedeutet ist das online-Leseverhalten völlig anders als offline. Anstatt mit Leseratten, haben wir es dort mit ungeduldigen Scannern zu tun.

Das Erzeugen von Emotionen ist allerdings elementar, damit Inhalte als relevant anerkannt und geteilt werden – und nachhaltig im Gedächtnis bleiben.

Nutzen Sie daher Bilder und Videos, um Ihre Nutzer auf der emotionalen Ebene anzusprechen! Erzeugen Sie Freude, Motivation, Fernweh oder Mitgefühl. Es müssen nicht zwangsläufig süße Katzenbilder sein. Allerdings, wenn es in den Kontext passt, wäre es einen Versuch wert…

4. Perfekt für Social Media

Über die Relevanz sozialer Netzwerke im Online Marketing wurde bereits ausführlich berichtet. Hier steht und fällt alles mit der Interaktionsrate: teil- und likebar muss es sein! Videos und Bilder nehmen dabei nach wie vor die Vorreiter-Position ein. Einen Status-Post aus reinem Text interessiert in der Regel kein Schwein, egal wie tiefgründig er auch ein mag – sorry.

Ja zu visual Content – aber bitte nur im Einklang mit dem Kontext

Es spricht also alles für mehr visuelle Inhalte. Aber Vorsicht! Das heißt jetzt natürlich nicht, dass Sie wahllos irgendwelche Bilder und Videos auf Ihre Webseite klatschen sollen, nur weil diese besonders hübsch und ansprechend sind. Relevanz ist nach wie vor das A und O. Das Ziel ist es, Bild-Elemente sinnvoll einzusetzen und damit Ihre Texte zu untermalen und aufzulockern.

Übrigens können Sie auch Ihre Texte visuell gestalten, sodass diese Scan-kompatibel werden!

Putzige Tier-Videos und beneidenswerte Südsee-Bilder sind vollkommen in Ordnung – wenn Sie zum Beispiel Reiseblogger sind oder Tierfutter verkaufen. Falls Sie jedoch über Immobilienrecht oder Online-Marketing informieren, wären sie vielleicht nicht unbedingt die beste Wahl.

Ausnahmen sind natürlich erlaubt…

süßer hund

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